Balkonkraftwerk über 2000 Watt mit Speicher: Was die neue VDE-Norm erlaubt

Über 2000 Watt Module, Speicher ohne Grenze: So funktioniert die Kleinsterzeugungsanlage nach VDE-AR-N 4105, Anschluss, Anmeldung und passende Sets.

Kleinsterzeugungsanlage mit mehr als 2000 Watt Modulen auf Garage und Pergola und Speicher an der Hauswand

Ein Balkonkraftwerk darf nur bis 2.000 Watt Modulleistung haben, alles andere braucht eine große Anmeldung? Das stimmt seit März 2026 nicht mehr uneingeschränkt. Mit der neuen VDE-Anwendungsregel VDE-AR-N 4105:2026-03 gibt es eine eigene Kategorie für Anlagen mit weiterhin 800 VA Einspeisung, aber ohne Grenze bei Modulleistung und Speicher: die Kleinsterzeugungsanlage. Suchst du ein Balkonkraftwerk über 2000 Watt oder eine Lösung mit mehr als 2000 Watt und Speicher, ist das dein Stichwort. Wir erklären, was erlaubt ist, was du anmelden musst und zeigen passende Sets aus unserem Sortiment.

Kurz zusammengefasst: Die 800-VA-Grenze für die Einspeisung ins Hausnetz bleibt bestehen. Neu ist, dass Modulleistung und Speichergröße bei der Kleinsterzeugungsanlage nicht mehr gedeckelt sind. Anschluss und Anmeldung laufen dafür anders als beim klassischen Balkonkraftwerk.

Was ist eine Kleinsterzeugungsanlage? Der Unterschied zum Balkonkraftwerk

Entscheidend ist nicht, wie viel Leistung deine Module theoretisch liefern könnten, sondern wie viel Strom dein Wechselrichter tatsächlich ins Hausnetz einspeist. Diese Einspeiseleistung liegt bei beiden Anlagentypen bei maximal 800 VA. Der Unterschied liegt bei allem, was danach kommt: bei einem klassischen Balkonkraftwerk, fachlich Steckersolargerät genannt, ist die Modulleistung auf 2.000 Wp gedeckelt und ein Speicher ist in der Produktnorm nicht vorgesehen. Bei der Kleinsterzeugungsanlage nach VDE-AR-N 4105:2026-03 gibt es beides ohne feste Obergrenze.

MerkmalSteckersolargerät (VDE 0126-95)Kleinsterzeugungsanlage (VDE-AR-N 4105)
Einspeisung ins Hausnetzmax. 800 VAmax. 800 VA
Modulleistungmax. 2.000 Wpkeine Obergrenze
Speichernicht vorgesehenkeine Größenbegrenzung
Einspeisevergütungneinja
Anmeldungvereinfacht, nur Marktstammdatenregisterin der Regel Formular F1.2 beim Netzbetreiber, zusätzlich Marktstammdatenregister
AnschlussartSchuko-Stecker zulässigFestanschluss oder Wieland-Einspeisesteckdose, kein Schuko
Elektrofachkraftnicht nötignur für den Netzanschluss

Der Begriff Balkonkraftwerk bleibt im Alltag für beide Varianten gebräuchlich, deshalb verwenden wir ihn hier auch weiter. Fachlich sauber ist die Unterscheidung trotzdem wichtig, vor allem bei Anschluss und Anmeldung.

Für wen sich eine Kleinsterzeugungsanlage lohnt

Eine Kleinsterzeugungsanlage ist die richtige Wahl, wenn eine der folgenden Situationen auf dich zutrifft:

  • Du hast Platz für mehr als 2.000 Watt Module, zum Beispiel auf einem größeren Balkon, einer Terrassenüberdachung oder Garage, willst aber weiterhin nur 800 VA ins Hausnetz einspeisen.
  • Du willst einen Speicher, der größer ist als bei einem gewöhnlichen Balkonkraftwerk-Speicher üblich, um deinen Eigenverbrauch spürbar zu steigern.
  • Du möchtest deine Anlage später erweitern können, ohne an eine feste Modul- oder Speichergrenze zu stoßen.
  • Notstromfähigkeit ist dir wichtig, weil einige Kleinsterzeugungsanlagen-Sets auch einen Inselbetrieb bei Netzausfall erlauben.

Anschluss: Festanschluss oder Wieland-Einspeisesteckdose statt Schuko

Reicht meine normale Steckdose? Bei der Kleinsterzeugungsanlage nein. Die überarbeitete Produktnorm für steckerfertige Solargeräte (DIN VDE V 0126-95:2025-12) erlaubt einen Schuko-Stecker nur bis 960 Wp Modulleistung mit zusätzlichen Sicherheitsanforderungen, und einen Wieland-Stecker bis 2.000 Wp. Ausdrücklich ausgenommen von dieser Produktnorm sind Geräte mit eingebautem Speicher. Jede Anlage, die wir hier als Kleinsterzeugungsanlage bewerben, liegt also außerhalb dieser Produktnorm, entweder weil sie mehr als 2.000 Wp Module hat oder weil ein Speicher verbaut ist. Der Anschluss läuft deshalb über die Installationsnorm und braucht einen Festanschluss oder eine fest verdrahtete Wieland-Einspeisesteckdose.

Genau dieser eine Schritt, der eigentliche Netzanschluss, gehört in die Hände einer Elektrofachkraft. Alles andere machst du selbst: Module montieren, Strings stecken, Speicher aufstellen, App einrichten, Anlage beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister anmelden.

Wieland Wandsteckdose Aufputz mit RST20 Stecker

Die passende Einspeisesteckdose gibt es bei uns: Die Wieland Wandsteckdose Aufputz im IP65-Gehäuse kommt mit einem passenden Wieland RST20 Stecker. Deine Elektrofachkraft verdrahtet die Dose fest, danach steckst du deine Anlage einfach ein.

49 € inkl. 0 % MwSt.

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Anmeldung: Formular F1.2 und Marktstammdatenregister

Die Anmeldung läuft über zwei Stellen: das Formular F1.2 bei deinem Netzbetreiber und die Registrierung im Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur. Das Formular füllst du als Anlagenbetreiber selbst aus, nicht deine Elektrofachkraft, und trägst darin Standort, Zählernummer sowie Modul-, Wechselrichter- und gegebenenfalls Speicherdaten ein.

Eine Ausnahme gibt es: Betreibst du ausschließlich eine PV-Anlage ohne Speicher und verzichtest bewusst auf eine Einspeisevergütung, reicht laut §8 Abs. 5a EEG die Meldung im Marktstammdatenregister allein, das Formular F1.2 entfällt dann. Für Sets mit Speicher oder mit Vergütungswunsch, also für die meisten unserer Kleinsterzeugungsanlagen-Sets, bleibt F1.2 Pflicht.

Im Formular erklärst du außerdem in einer Selbsterklärung, dass für Wechselrichter und NA-Schutz gültige Zertifikate mit ZEREZ-ID vorliegen, vorlegen musst du sie nur auf Nachfrage des Netzbetreibers.

Für die Einspeisung stellt dein Messstellenbetreiber im Zuge der Anmeldung einen Zähler mit Zweirichtungszählung bereit, falls du noch keinen hast. Ob und welche Kosten dabei für dich anfallen, klärst du am besten direkt mit deinem Netzbetreiber.

Einspeisevergütung: was heute gilt und was sich 2027 ändern könnte

Über das Formular F1.2 kannst du auch eine Vergütung für den eingespeisten Strom beantragen, aktuell nach den geltenden Sätzen der Bundesnetzagentur, abgerechnet im Gutschriftenverfahren. Was für neue Anlagen ab 2027 gilt, ist noch nicht endgültig beschlossen, der Gesetzentwurf zum EEG 2027 sieht statt der bisherigen 20 Jahre festen Vergütung eine zeitlich befristete Übergangszahlung vor. Die Details, den Zeitplan und was Bestandsschutz für dich bedeutet, erklären wir ausführlich in unserem Beitrag Einspeisevergütung 2027: was sich für Solaranlagen ändert. Kurz zusammengefasst: Wer 2026 in Betrieb geht, sichert sich die heutigen Sätze für 20 Jahre, für Anlagen ab 2027 ist die endgültige Regelung noch offen.

Warum sich 2026 noch handeln lohnt

Vorweg: Eine Kleinsterzeugungsanlage rechnet sich vor allem über den Eigenverbrauch. Jede Kilowattstunde, die du selbst nutzt, spart dir rund 30 Cent Strompreis. Für eingespeisten Strom gibt es nur einen Bruchteil davon. Mit 800 VA Einspeisung und einem großen Speicher fließt ohnehin nur wenig ins Netz.

Trotzdem lohnt ein Blick auf den Kalender. Nach dem Gesetzentwurf zum EEG 2027 fällt die feste Einspeisevergütung für neue Anlagen weg. Wer ab 2027 in Betrieb geht und Geld für seinen Strom will, bekommt höchstens 36 Monate eine befristete Übergangszahlung, danach geht das nur noch über einen Direktvermarkter. Willst du keine Vergütung, musst du nichts tun: Der Netzbetreiber nimmt deinen Strom dann ohne Bezahlung ab, eine Direktvermarktung brauchst du dafür nicht.

Was nach dem aktuellen Gesetzentwurf gilt: Wer seine Anlage noch vor dem 1. Januar 2027 in Betrieb nimmt, behält die heutigen Regeln und damit die feste Einspeisevergütung für 20 Jahre. Mehr dazu liest du in unserem Beitrag Einspeisevergütung 2027. Beschlossen ist das Gesetz noch nicht.

Planst du ohnehin eine Kleinsterzeugungsanlage, nimmst du mit einer Inbetriebnahme noch 2026 die feste Vergütung als Bonus mit. Denk dabei an Lieferzeit, den Termin für deine Elektrofachkraft und die Anmeldung beim Netzbetreiber. Je früher du bestellst, desto realistischer klappt es noch 2026. Passende Sets siehst du weiter unten.

Rechenbeispiel: was eine Kleinsterzeugungsanlage in 20 Jahren bringt

Wie viel bringt so eine Anlage wirklich? Wir haben beide Komplettsets für einen typischen Haushalt mit 4.000 kWh Jahresverbrauch durchgerechnet, Stunde für Stunde über ein ganzes Jahr mit sonnigen, durchwachsenen und trüben Tagen. Dabei gilt immer die Grenze von 800 VA: Mehr als 800 Watt gibt die Anlage nie ins Hausnetz ab. Was der Speicher an sonnigen Sommertagen nicht mehr aufnehmen kann, wird abgeregelt und zählt in unserer Rechnung nicht mit.

Anker SOLIX Set

5.000 W Module, 10 kWh Speicher, 3.699 €

Erzeugung pro Jahr4.500 kWh
Selbst genutzt2.900 kWh
Anteil am Verbrauch73 %
Eingespeist350 kWh
Ersparnis pro Jahr870 €
Vergütung pro Jahr27 €
Gesamt in 20 Jahren17.000 €
Nach rund 4 Jahren hat sich das Set bezahlt gemacht.

Zendure SolarFlow Set

6.000 W Module, 8 kWh Speicher, 2.999 €

Erzeugung pro Jahr5.400 kWh
Selbst genutzt3.000 kWh
Anteil am Verbrauch75 %
Eingespeist450 kWh
Ersparnis pro Jahr900 €
Vergütung pro Jahr34 €
Gesamt in 20 Jahren17.800 €
Nach rund 3,5 Jahren hat sich das Set bezahlt gemacht.

Das Ergebnis: Rund drei Viertel deines Stroms kommen aus der eigenen Anlage. Der Gewinn steckt fast komplett im Eigenverbrauch, jede selbst genutzte Kilowattstunde ist rund viermal so viel wert wie eine eingespeiste. Die Einspeisevergütung ist ein kleiner Bonus, den du für 20 Jahre nur mitnimmst, wenn deine Anlage noch 2026 in Betrieb geht.

So haben wir gerechnet, bewusst vorsichtig: Alle Werte sind gerundet. 900 kWh Ertrag je kWp Modulleistung und Jahr, das liegt unter dem deutschen Durchschnitt. Strompreis 30 ct/kWh, gleichbleibend für 20 Jahre, also ohne jede Preissteigerung. Die Module verlieren jedes Jahr 0,5 % Leistung. Speicherverluste und die 800-VA-Grenze sind eingerechnet, abgeregelter Strom zählt nicht. Einspeisevergütung 7,70 ct/kWh bei Inbetriebnahme von August bis Dezember 2026. Dein Ergebnis hängt von Ausrichtung, Verschattung, Standort und deinem Verbrauch ab. Das ist eine Beispielrechnung, keine Zusage.

Passende Sets von jurasol24

In unseren Kleinsterzeugungsanlagen-Sets passen Module, Wechselrichter und Speicher zueinander, fertig kombiniert oder einzeln zum Nachrüsten eigener Module. Kauf mit 0 % Mehrwertsteuer, das gilt für Solaranlagen und Speicher an Wohngebäuden unbefristet.

Fertige Komplettsets

Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro Komplettset mit 10 Modulen und Speicher

Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro Set, 5.000 Watt / 10 kWh

  • 10 Module à 500 Watt, zusammen 5.000 Watt
  • Speicher 10,048 kWh, erweiterbar bis 30 kWh
  • 4 MPP-Tracker, Einspeisung ins Hausnetz bis 800 W
  • Notstrom im Inselbetrieb bis 2.500 W
  • 10 Jahre Herstellergarantie

3.699 € inkl. 0 % MwSt.

Zum Anker Set
Zendure SolarFlow 4000 Mix Pro Kleinsterzeugungsanlage Set mit 12 Modulen und Speicher

Zendure SolarFlow 4000 Mix Pro Set, 6.000 Watt / 8 kWh

  • 12 Module à 500 Watt, zusammen 6.000 Watt
  • Speicher 8,038 kWh LiFePO4, erweiterbar bis 50 kWh
  • 2 MPP-Tracker mit je 4.000 Watt, Einspeisung 800 VA
  • Notstrom 3.680 VA, Umschaltung in 10 ms
  • Solarkabel 2 x 20 m im Set, 10 Jahre Garantie

2.999 € inkl. 0 % MwSt.

Zum Zendure Set

Einzeln: für eigene Module oder zum Nachrüsten

Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro einzeln für eigene PV-Module

Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro

  • 4 MPP-Tracker für bis zu 12 eigene Module
  • Maximaler DC-Eingang 5.000 Watt
  • 5 kWh Basis, erweiterbar bis 30 kWh
  • Einspeisung bis 800 W, Notstrom bis 2.500 W
  • AC-Laden aus dem Netz möglich

1.499 € inkl. 0 % MwSt.

Zur Solarbank 4 E5000 Pro
Zendure SolarFlow 4000 Mix Pro mit 8 kWh Akku für eigene Module und zum Nachrüsten

Zendure SolarFlow 4000 Mix Pro inkl. 8 kWh Akku

  • Eigene Module anschließen, eine bestehende PV-Anlage per AC nachrüsten oder beides
  • 8 kWh LiFePO4, 4 kW bidirektionale AC-Leistung
  • Bis 13 kW Solareingang über DC und AC
  • Nulleinspeisung, Notstrom, App-Steuerung
  • Auf feststellbaren Rollen, keine Wandmontage

2.199 € inkl. 0 % MwSt.

Zum SolarFlow 4000 Mix Pro

Unsicher, welches Set zu deinem Dach, Balkon oder Garten passt? Komm in unseren Showroom in Hilpoltstein, wir beraten dich vor Ort. Termin hier buchen.

Häufige Fragen zur Kleinsterzeugungsanlage

Reicht meine normale Steckdose für eine Kleinsterzeugungsanlage?

Nein. Eine Kleinsterzeugungsanlage hat entweder mehr als 2.000 Watt Modulleistung oder einen Speicher, beides liegt außerhalb der Produktnorm für steckerfertige Solargeräte. Der Anschluss läuft über einen Festanschluss oder eine Wieland-Einspeisesteckdose, ein Schuko-Stecker reicht nicht.

Brauche ich einen Elektriker?

Nur für den eigentlichen Netzanschluss, also das feste Verdrahten der Wieland-Steckdose oder des Festanschlusses. Module montieren, Speicher aufstellen, die App einrichten und dich beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister anmelden, kannst du selbst erledigen.

Muss ich das Formular F1.2 ausfüllen?

In den meisten Fällen ja, vor allem wenn deine Anlage einen Speicher hat oder du eine Einspeisevergütung willst. Betreibst du ausschließlich eine PV-Anlage ohne Speicher und verzichtest bewusst auf Vergütung, reicht laut Gesetz die Meldung im Marktstammdatenregister allein.

Bekomme ich Einspeisevergütung, obwohl meine Anlage mehr als 2 kWp hat?

Aktuell ja, über das Gutschriftenverfahren im Formular F1.2. Was sich mit dem geplanten EEG 2027 für neue Anlagen ändert, ist noch nicht endgültig entschieden, mehr dazu in unserem Beitrag Einspeisevergütung 2027.

Was ist der Unterschied zu einem klassischen Balkonkraftwerk?

Beide speisen maximal 800 VA ins Hausnetz ein. Ein klassisches Balkonkraftwerk, fachlich Steckersolargerät, ist bei maximal 2.000 Watt Modulleistung gedeckelt und hat keinen Speicher, dafür reicht eine normale Steckdose und eine vereinfachte Anmeldung im Marktstammdatenregister. Eine Kleinsterzeugungsanlage hat keine Obergrenze bei Modulen oder Speicher, braucht dafür einen Festanschluss oder eine Wieland-Steckdose und in der Regel das Formular F1.2.

Was passiert, wenn ich später weitere Module oder einen größeren Speicher ergänze?

Jede Erweiterung meldest du erneut beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister. Wie das genau abläuft, zeigen wir im Beitrag PV-Anlage erweitern: Speicher und Module anmelden.

Hinweis: Dieser Beitrag ist keine Rechts- oder Steuerberatung und ersetzt keine individuelle Prüfung durch deinen Netzbetreiber oder eine Elektrofachkraft. Angaben zur Kleinsterzeugungsanlage beruhen auf Anhang F (Formulare) der VDE-AR-N 4105:2026-03 sowie der fachlichen Einordnung von Jurasol Solartechnik. Angaben zur Produktnorm für Steckersolargeräte laut DIN VDE V 0126-95:2025-12, Quelle pv-magazine.de, 14.11.2025. Zur Einspeisevergütung ab 2027 gilt der Stand aus unserem Beitrag Einspeisevergütung 2027, der Gesetzentwurf ist noch nicht final beschlossen. Herstellergarantie nach den Bedingungen des jeweiligen Herstellers, die gesetzlichen Mängelrechte bleiben unberührt.